Bei diesem digitalen Spiel formulieren Kinder eigene Antworten auf Glaubensfragen. Sie beantworten Fragen rund um Glauben, die Religionen und das Internet. Jede Antwort bringt Punkte. Tipp: "Was glaubst du?" kann im Browser und in der App HolyDays gespielt werden.
Die Seite erklärt, was Neujahrsvorsätze sind und wie Kinder selbst welche aufstellen können. Dabei werden verschiedene Beispiele vorgestellt, die sich auf die Lebenswelt von Kindern beziehen. Tipp: In der moderierten Kommentarspalte gibt es weitere Ideen.
Der Blogeintrag erklärt kindgerecht, was Geschlechterstereotype und Vorurteile sind. Mit dabei ist eine Beispielliste, die im Unterricht oder im Ganztag diskutiert werden kann. Zudem erklärt die Seite, wie Vorurteile gegenüber Frauen und Mädchen entstanden sind und welche Auswirkungen diese bis heute haben. Tipp: In der moderierten Kommentarspalte können Kinder mitdiskutieren.
Die Seite erklärt, wie sich Menschen in verschiedenen Religionen den Teufel vorstellen. Nach einer kurzen, verständlichen Einführung finden Kinder weiterführende Links, um mehr über die Darstellung des Teufels im Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus zu erfahren.
Der Blogeintrag erklärt kindgerecht, wie Jugend- und Freiheitsstrafen funktionieren. Kinder erfahren, für was es Rechte und Gesetze gibt, welche Konsequenzen Straftaten haben und was Strafmündigkeit bedeutet. Tipp: Alle Blogbeiträge beinhalten eine moderierte Kommentarfunktion, die die Kinder zum Mitdiskutieren einlädt.
Dieser Artikel erklärt das Fest Ridvan der Bahai-Religion. Er beschreibt, wie Bahai das Fest feiern und warum Rosen an Ridvan eine wichtige Rolle spielen. Ein Kalender zeigt, wann das Fest das nächste Mal gefeiert wird. Bilder und Links zu weiterführenden Lexikon-Einträgen runden den Beitrag ab.
Die Seite erklärt in einfacher, verständlicher Sprache die 15 Schritte der Zeremonie am Sederabend, der das jüdische Pessach-Fest einläutet. Tipp: Über weiterführende Links finden Kinder ähnliche Fragen und entdecken Lexikonartikel.
Auf der Übersichtsseite gibt es Beiträge zu den Weltreligionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Judentum und Islam. Kinder können sich selbstständig durch die einzelnen Artikel klicken, in denen oft weitere Beiträge verlinkt sind. Das Spezial ist damit ein guter Startpunkt für eine ausführliche Recherche.
In dem Beitrag gibt Kirche-entdecken Einschlaftipps. Kleine Anregungen wie das Gute-Nacht-Gebet, sich Sorgen von der Seele reden bis hin zur Reflexion zum eigenen Wohlfühlort, helfen (gläubigen) Kindern, besser zur Ruhe zu kommen.
Die Praxishilfe zum Thema Moodle gibt Lehrkräften sowie Pädagoginnen und Pädagogen eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Moodle als Plattform im Unterricht genutzt werden kann. Als Beispiel wird dabei das Internet-ABC verwendet. Die Texte und Unterseiten gehen darauf ein, wie die Plattform pädagogisch genutzt werden kann, welche Möglichkeiten sie bietet und wie ein sinnvoller Einsatz gelingt.
Die Seite erläutert, was Schöpfung bedeutet und wie Menschen in verschiedenen Religionen Schöpfung erklären. Nach einer kurzen Einführung in verständlicher Sprache gibt es weiterführende Links, mit denen Kinder mehr über die Schöpfung im Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus, Bahaitum und in den Naturwissenschaften erfahren.
Die Unterrichtseinheit „Podcast“ (ca. 5 Schulstunden) ermöglicht das Kennenlernen des Mediums Podcast als Nachrichtenformat, das Stärken des Hörverständnisses und die Förderung der Medienkompetenz im Bereich Audio-Aufnahme. Beim Hören verschiedener Kinder-Podcasts lernen die Kinder das Medium kennen. Sie verstehen über ein Erklärvideo, wie ein Podcast entsteht und produzieren am Ende einen eigenen. Tipp: Den Stundenablauf und die einzelnen Arbeitsblätter gibt es kostenlos zum Download. Zusätzlich dazu sind altersgerechte Podcasts verlinkt.
Die Seite stellt Arbeitsblätter zum Thema Katastrophenschutz und Gefahren im Alltag zur Verfügung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie Eltern damit eine Möglichkeit, Themen wie Brandschutz, Stromausfall und das richtige Verhalten bei Gewitter, spielerisch mit den Kindern zu besprechen. Zu jedem Baustein gibt es methodisch-didaktische Kommentare mit Anregungen für den Einsatz im Unterricht. Tipp: Die einzelnen Bausteinen können kostenlos als PDF heruntergeladen werden und enthalten immer ein passendes Ausmalbild sowie ein Memo-Spiel.
Dieses Mini-Suchspiel fordert und fördert genaues Hinsehen und Konzentration. Die Kinder sehen zwei fast identische Bilder und müssen in 60 Sekunden die kleinen Unterschiede zwischen ihnen finden. Dazu wird auf die Stelle geklickt, an der sie den Fehler entdeckt haben.
Die Seite sensibilisiert dafür, Anzeichen von Gewalt durch (vertraute) Personen zu erkennen. Kinder erfahren, dass Täterinnen und Täter oft versuchen, ihre Taten geheim zu halten oder Schuldgefühle beim Opfer verursachen. Dabei wird ihnen vermittelt, dass sie niemals schuld sind und sie werden ermutigt, sich Hilfe zu holen.
Podcast: Hexenspuk und Teufelspakt – im Mittelalter unschuldig verurteilt
Die Podcast-Folge (ca. 20 Min.) beleuchtet das Bild von Hexen in Märchen und ihre tatsächliche Rolle im Mittelalter. Oft waren die als Hexen bezeichneten Frauen eigentlich weise Heilerinnen mit umfassendem Wissen über Kräuter und Heilmethoden. Eine Politikwissenschaftlerin erläutert die Schicksale der als Hexen verfolgten Menschen und erklärt, warum ihr wertvolles Wissen als Zauberei missverstanden wurde. Tipp: Passend zu der Folge gibt es ein kostenloses Ausmalbild als PDF zum Herunterladen.
Auf dieser Seite erfahren Kinder, warum Menschen beten und wie in den verschiedenen Religionen gebetet wird. Nach einem kurzen Einführungstext gibt es weiterführende Links, mit denen Kinder mehr über das Beten im Christentum, Judentum, Islam, Alevitentum, Jesidentum, Buddhismus, Hinduismus und Bahaitum erfahren.
Im Online-Zuordnungs-Spiel „Stimmt oder stimmt nicht?“ gilt es, Aussagen rund um das Thema Datenschutz in die passenden Felder zu ziehen. Fragen wie „Ist es richtig, meinen echten Namen in sozialen Medien zu veröffentlichen?“ oder „Darf jeder Fotos von mir hochladen und veröffentlichen?“ helfen, das Bewusstsein für Datenschutz zu schärfen.
Um die Suche zu erleichtern, hat der KiKA alle Videos, die über eine Audiodeskription verfügen und damit für Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen nutzbar sind, zusammengefasst. Die Sendungen und Filme sind dabei nach Format geordnet und auch viele Wissenssendungen sind dabei.
Dieser Beitrag mit vielen Fotos gibt einen kindgerechten Einstieg in die Glaubenswelt Afrikas. Kinder erfahren, zu welchen Göttern afrikanische Völker beten, wie verbreitet die Verehrung der Ahnen ist und welche Bedeutung Masken, Magie und Totems haben. Tipp: Unterhalb der Artikel gibt es weiterführendes Material: Bücher, ein Ausschnitt aus dem Film "Wege der Kinder im Senegal", Märchen und Spiel.
Die Seite erklärt, was Pilgern bedeutet und welche Pilgerorte es in den verschiedenen Religionen gibt. Nach einer kurzen Einführung informieren weiterführende Links über Pilgerorte und heilige Stätten im Christentum, Judentum, Islam, Jesidentum, Buddhismus, Hinduismus und Bahaitum.
Die Unterrichtseinheit enthält Arbeitsblätter zum Thema Grundrechte. Dabei erarbeiten Schülerinnen und Schüler mit vielfältigen Methoden unterschiedliche Aspekte zu den für sie besonders wichtigen Artikeln des Grundrechts, wie z.B. Meinungsfreiheit, Rollenverteilung von Mann und Frau und Gleichberechtigung. Tipp: Die Arbeitsblätter sind dabei als veränderbare kostenlose Textdokumente oder als druckfertige PDF-Versionen verfügbar.
Bei diesem Quiz beantworten Kinder zehn Fragen zum Christentum. Zu jeder Frage gibt es drei Antwortmöglichkeiten. Die Kinder erhalten unmittelbar Feedback, welche Antwort richtig ist und warum. Tipp: Das Quiz gibt es in drei Schwierigkeitsstufen: Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.
Die Seite stellt das jüdische Mädchen Hanna vor, die zur Zeit des Nationalsozialimus lebt. Anhand ihrer Geschichte wird das Thema Holocaust behutsam angesprochen, um auch jüngeren Kindern das Thema näher zu bringen. Der Beitrag entstand im Kontext des 9. November als "Schicksalstag".