Die Praxishilfe zum Thema Youtube bietet viele Ideen und Konzepte für den Unterricht. Lehrkräfte sowie Pädagogen und Pädagoginnen können die Materialien flexibel nutzen und auf die gesammelten Ressourcen des Internet-ABC sowie anderer Seiten für den Unterricht und ihre persönliche Weiterbildung zugreifen.
Auf der Seite finden Kinder, Eltern sowie Lehrkräfte und Pädagog*innen erste, kurz und knapp erklärte Hilfestellungen zum Thema Mobbing. Denn oft geschieht Mobbing im Rahmen der Schule - oder nimmt zumindest dort seinen Anfang. Die Seite bietet zum Beispiel Informationen zu Cybermobbing, gibt Tipps zur Mobbingabwehr und stellt Info-Materialien für Erwachsene bereit.
Die Seite informiert über das Jesidentum. Nach einer kurzen Einführung in leicht verständlicher Sprache, tauchen die Kinder tiefer in einzelne Themen ein: Feste, Gebete, Lalisch, Lebensregeln und viele mehr. Tipp: Kinder können Fragen stellen, die von jesidischen Expertinnen und Experten beantwortet werden.
Die Unterrichtsmaterialien der Data-Kids richten sich an Kinder der Jahrgangsstufen 4 bis 6. In Videoclips, kurzen Erklärtexten und mithilfe von Arbeitsblättern lernen die Schülerinnen und Schüler, was Datenschutz bedeutet, welche Rechte sie haben, was ihre Daten gefährdet und wie sie ihre Daten schützen können.
Die Seite informiert über die wichtigsten religiösen Feste im Jesidentum: Ida-Ezi, Ida Sesims, Batizmi, Khidir Ilyas, Khidir Nebi und weitere. Jedes Fest ist mit einem Lexikoneintrag verlinkt, in dem es eine Beschreibung, Bilder und Videos zum Fest gibt.
Die kostenlosen Arbeitsblätter zum Thema Menschenwürde enthalten verschiedene didaktische Ansätze zur Bearbeitung der Themen Grundgesetz, sozialem Miteinander und Gemeinschaft. Tipp: Die Arbeitsblätter sind dabei als veränderbare Textdokumente oder als druckfertige PDF-Versionen verfügbar.
Die Unterrichtseinheit gibt einen Einblick in das "Judentum" und seine Traditionen und Bräuche. Grundschulkinder beschäftigen sich vor allem mit jüdischen Festen und jüdischem Leben, während in der Sekundarstufe zusätzlich Antisemitismus thematisiert wird. Tipp: Die Arbeitsblätter sind eine Ergänzung und Vertiefung des HanisauLand-Spezials "Judentum" und des Themenhefts für den Unterricht "Religionen und miteinander leben in Deutschland". Beides ist unter der Einheit verlinkt.
Dieser Artikel erklärt das Fest Ridvan der Bahai-Religion. Er beschreibt, wie Bahai das Fest feiern und warum Rosen an Ridvan eine wichtige Rolle spielen. Ein Kalender zeigt, wann das Fest das nächste Mal gefeiert wird. Bilder und Links zu weiterführenden Lexikon-Einträgen runden den Beitrag ab.
Der Ratgeber „Umgang mit Passwörtern“ (PDF zum Download) bietet Kindern und Lehrkräften Informationen zum Erstellen sicherer Passwörter und zum Datenschutz. Er gibt praktische Tipps, wie sich persönliche Daten bei der Nutzung von Online-Diensten durch Passwörter und Passwortmanager schützen lassen.
Auf der Übersichtsseite gibt es Beiträge zu den Weltreligionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Judentum und Islam. Kinder können sich selbstständig durch die einzelnen Artikel klicken, in denen oft weitere Beiträge verlinkt sind. Das Spezial ist damit ein guter Startpunkt für eine ausführliche Recherche.
In der virtuellen „Lingo“-Welt gibt es für Schülerinnen und Schüler zu verschiedenen Themen jede Menge zu entdecken. Die Texte sind kurz und einfach geschrieben und eignen sich gut zum Deutsch lernen. Auch interaktive und motivierende Anwendungen unterstützen die Kinder dabei, spielerisch Deutsch zu lernen. So können sie hier spielen, rätseln, spannendes, neues Wissen erhalten oder etwas selber machen. Außerdem gibt es viel zum Hören und Übungen, durch die Kinder ihr Wissen auf die Probe stellen können.
Im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit (ca. 5 Schulstunden) steht das Radio. Kinder lernen das Medium, den Aufbau von Radiosendungen sowie die verschiedenen Aufgabenfelder einer Radioproduktion kennen. Dabei suchen sie eigenständig nach den richtigen Informationen, so wird ihre Recherchekompetenz gefördert. Am Ende produzieren die Kinder mit dem erworbenen Wissen ihre eigene Radiosendung. Den Stundenablauf sowie die Arbeitsblätter gibt es kostenlos auf der Seite. Tipps zur Umsetzung: Idealerweise gibt es vor Ort Radiogeräte, an denen die Kinder selbst Sender einstellen können. Zudem bietet es sich an, vor dem Projekt, mit dem lokalen Radiosender Kontakt aufzunehmen.
Auf der Seite erläutert eine Islam-Expertin in einfacher und verständlicher Sprache die fünf Säulen des Islam: Schahada (das Glaubensbekenntnis), Salāt (das tägliche Gebet), Zakat (die Spende), Saum (das Fasten im Monat Ramadan) und Hadsch (die Pilgerreise nach Mekka). Tipp: Über weiterführende Links finden Kinder ähnliche Fragen und entdecken Lexikonartikel.
Lexikon: Newroz - Das Frühlingsfest im Alevitentum
Die Seite bringt Kindern das alevitische Fest Newroz näher. Sie erklärt, warum es ein Frühlingsfest ist und was in den Cem-Häusern der Alevitinnen und Aleviten an diesem Tag passiert. Auch das Ritual Delil wird erklärt. Ein Kalender zeigt, wann das Fest das nächste Mal gefeiert wird. Bilder und Links zu weiterführenden Lexikon-Einträgen runden den Artikel ab.
Auf dieser Seite erfahren Kinder, warum Menschen beten und wie in den verschiedenen Religionen gebetet wird. Nach einem kurzen Einführungstext gibt es weiterführende Links, mit denen Kinder mehr über das Beten im Christentum, Judentum, Islam, Alevitentum, Jesidentum, Buddhismus, Hinduismus und Bahaitum erfahren.
Die Seite informiert über die verschiedenen Gefühle wie Angst, Wut oder Scham, die nach Gewalterfahrungen auftreten. Kinder lernen, die Emotionen zu erkennen, einzuordnen und bekommen Tipps, wie sie damit umgehen und wieder Vertrauen aufbauen können.
Die Seite informiert darüber, wie sich Menschen in verschiedenen Religionen das Paradies vorstellen. Nach einer kurzen Einführung in verständlicher Sprache gibt es weiterführende Links, mit denen Kinder mehr über das Paradies im Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und Bahaitum erfahren.
Die Unterrichtseinheit enthält Arbeitsblätter zum Thema Grundrechte. Dabei erarbeiten Schülerinnen und Schüler mit vielfältigen Methoden unterschiedliche Aspekte zu den für sie besonders wichtigen Artikeln des Grundrechts, wie z.B. Meinungsfreiheit, Rollenverteilung von Mann und Frau und Gleichberechtigung. Tipp: Die Arbeitsblätter sind dabei als veränderbare kostenlose Textdokumente oder als druckfertige PDF-Versionen verfügbar.
Bei diesem digitalen Spiel formulieren Kinder eigene Antworten auf Glaubensfragen. Sie beantworten Fragen rund um Glauben, die Religionen und das Internet. Jede Antwort bringt Punkte. Tipp: "Was glaubst du?" kann im Browser und in der App HolyDays gespielt werden.
Die Seite erklärt, wie sich Menschen in verschiedenen Religionen die Hölle vorstellen. Nach einer kurzen Einführung führen weiterführende Links zu den Vorstellungen der Hölle im Christentum, Judentum und Hinduismus.
Dank 360-Grad-Bilder erkunden Kinder sowie Fach- und Lehrkräfte die Dauerausstellung im Haus der Religionen in Hannover vom eigenen Rechner aus. Jeder Raum ist einer Religion gewidmet. Die Kinder können sich in den Räumen frei umsehen. Dazu gibt es zu jeder Religion weiterführende Informationen in verständlicher Sprache.
Bei diesem Quiz beantworten Kinder zehn Fragen zum Bahaitum. Zu jeder Frage gibt es drei Antwortmöglichkeiten. Die Kinder erhalten unmittelbar Feedback, welche Antwort richtig ist und warum. Tipp: Das Quiz gibt es in drei Schwierigkeitsstufen: Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.
Die Seite veranschaulicht die Entstehungsgeschichte des Islams und erklärt wie dieser insbesondere Nord- und Westafrika verändert hat. Denn auf dem afrikanischen Kontinent ist der Islam als Weltreligion weit verbreitet.
Die interaktive Bilderreihe zeigt und erläutert die wichtigsten Kinderrechte. Kinder lernen beispielsweise, dass das Recht auf Gleichberechtigung besagt, dass alle Kinder gleich sind und dass sie ein Recht auf Mitbestimmung haben und somit aktiv an Entscheidungen mitwirken dürfen.
Die Seite gibt neun Tipps, wie man am besten über erlebte Gewalt spricht. Kinder lernen, dass sie über Erfahrungen mit Gewalt sprechen dürfen, auch wenn der Täter oder die Täterin es verbietet. Sie erfahren, dass es in Ordnung ist, sich Zeit zu nehmen, um das Erlebte zu verarbeiten, dass sie nicht Schuld daran sind und dass es helfen kann, ihre Erlebnisse aufzumalen oder aufzuschreiben.