Lexikon: Hizir Orucu - Die Hizir-Fastentage im Alevitentum
Der Artikel informiert über das alevitische Fest Hizir Orucu. Er beschreibt, wie Alevitinnen und Aleviten den Heiligen Hizir mit drei Fastentagen und einer besonderen Zeremonie verehren. Ein Kalender zeigt, wann das Fest das nächste Mal gefeiert wird. Bilder und Links zu weiterführenden Lexikon-Einträgen runden den Beitrag ab.
Die Seite gibt Tipps, wie Kinder mit einem schlechten Zeugnis umgehen können. Dabei geht es mitunter, um die Kommunikation mit den Eltern, aber auch was sie tun können, wenn sie zu große Angst vor einer Reaktion haben. Am Ende gibt es noch eine kleine Abstimmung.
Die Unterrichtseinheit enthält Arbeitsblätter zum Thema Grundrechte. Dabei erarbeiten Schülerinnen und Schüler mit vielfältigen Methoden unterschiedliche Aspekte zu den für sie besonders wichtigen Artikeln des Grundrechts, wie z.B. Meinungsfreiheit, Rollenverteilung von Mann und Frau und Gleichberechtigung. Tipp: Die Arbeitsblätter sind dabei als veränderbare kostenlose Textdokumente oder als druckfertige PDF-Versionen verfügbar.
Die Unterrichtseinheit erläutert die Beziehungen von Markt und Wirtschaft. Kinder lernen die Begriffe Markt, Angebot und Nachfrage zu definieren und Waren und Dienstleistungen voneinander abzugrenzen. Weiterführend werden die Merkmale des Geldes herausgearbeitet und ein Rollenspiel zum Preisbewusstsein durchgespielt und diskutiert. Tipp: Die Arbeitsblätter können ergänzend zum interaktiven Tafelbild Markt und Wirtschaft eingesetzt werden.
Die Seite erläutert die wichtigsten religiösen Feste im Bahaitum: Ala, Geburtstag des Bab, Hinscheiden des Baha'ullah, Naw-Ruz, Ridvan, Verkündigung des Bab und weitere. Jedes Fest ist mit einem Lexikoneintrag verlinkt, in dem es eine Beschreibung, Bilder und Videos zum Fest gibt.
Auf dieser Seite erfahren Kinder, warum Menschen beten und wie in den verschiedenen Religionen gebetet wird. Nach einem kurzen Einführungstext gibt es weiterführende Links, mit denen Kinder mehr über das Beten im Christentum, Judentum, Islam, Alevitentum, Jesidentum, Buddhismus, Hinduismus und Bahaitum erfahren.
Mit diesem digitalen Spiel lernen Kinder spielerisch die Symbole der acht Weltreligionen kennen. Dabei fallen verschiedene Symbole vom Himmel. Die Kinder müssen die Symbole einfangen, die zu den Religionen gehören. Tipp: "Fang die Religionen" kann im Browser und in der App HolyDays gespielt werden.
Die Seite veranschaulicht die Entstehungsgeschichte des Islams und erklärt wie dieser insbesondere Nord- und Westafrika verändert hat. Denn auf dem afrikanischen Kontinent ist der Islam als Weltreligion weit verbreitet.
Die Sendung (11:50 Min.) beschäftigt sich mit dem Thema Glück. Die Protagonist*innen überlegen, ob Geld glücklich macht und was Kinder brauchen, um glücklich zu sein. Tipp: Zur Sendung sind die wichtigsten O-Töne, Begriffe und weiteres Zusatzmaterial verlinkt.
Auf der Seite haben sich viele verschiedene Spiele, Rätsel, Witze, Bastelideen, Kochrezepte und vieles mehr versteckt. Kinder entdecken hier selbstständig, was sich hinter den Grafiken verbirgt und lernen so spielerisch mehr über die Kirche und den Glauben.
In diesem Online-Kreuzworträtsel dreht sich alles um Datenschutz-Begriffe. Dabei müssen Fragen beantwortet und die passenden Antwort-Wörter, wie Passwort, Hacker oder Cookies, in die Kästchen eingetragen werden.
Lexikon: Newroz - Das Frühlingsfest im Alevitentum
Die Seite bringt Kindern das alevitische Fest Newroz näher. Sie erklärt, warum es ein Frühlingsfest ist und was in den Cem-Häusern der Alevitinnen und Aleviten an diesem Tag passiert. Auch das Ritual Delil wird erklärt. Ein Kalender zeigt, wann das Fest das nächste Mal gefeiert wird. Bilder und Links zu weiterführenden Lexikon-Einträgen runden den Artikel ab.
Das ZUM-Grundschulwiki ist ein Kinderlexikon von Kinder für Kinder. Hier können sie ihr Wissen teilen, gemeinsam an Inhalten arbeiten und spielerisch den Umgang mit digitalen Medien erlernen. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern im Primarbereich, darüber hinaus aber auch für Kinder der angrenzenden Altersstufen, ein sinnvolles Angebot zur Mitarbeit anzubieten. Dabei werden Neugier, Kreativität und Medienkompetenz gefördert.
Die Seite erklärt sechs verschiedene Methoden, wie sich Kinder vor Gewalt schützen können. Beispielsweise, dass ihr Körper nur ihnen gehört, und dass sie NEIN sagen und Hilfe holen dürfen. Kinder erfahren, dass es gute und schlechte Geheimnisse gibt und dass sie keine Schuld an erlebter Gewalt tragen. Diese Informationen helfen ihnen, selbstbewusst zu handeln und Unterstützung bei negativen Erlebnissen zu suchen.
Das MiniKlexikon ist ein Kinder-Lexikon in einfacher Sprache. Jüngere Kinder und Leseanfänger sowie Menschen, die noch nicht so gut Deutsch können, finden in über 1500 Artikeln Informationen zu vielen verschiedenen Themen. Auch Pädagoginnen und Pädagogen können die Artikel nutzen, um besonders einfache Erklärungen für Begriffe und Sachverhalte zu finden.
Der Blogeintrag erklärt kindgerecht, was Geschlechterstereotype und Vorurteile sind. Mit dabei ist eine Beispielliste, die im Unterricht oder im Ganztag diskutiert werden kann. Zudem erklärt die Seite, wie Vorurteile gegenüber Frauen und Mädchen entstanden sind und welche Auswirkungen diese bis heute haben. Tipp: In der moderierten Kommentarspalte können Kinder mitdiskutieren.
In diesem Online-Memo-Spiel müssen zusammengehörende Kartenpaare rund um Datenschutz-Themen gefunden werden. Auf der einen Karte ist ein Bild zu sehen, auf der anderen der dazu passende Text. Das Minispiel fördert die Konzentrationsfähigkeit und vertieft spielerisch Wissen zum Thema Datenschutz.
Die Unterrichtseinheit „Fake News“ (6 Schulstunden) beschäftigt sich mit einem bereits für Kinder präsentem Thema. Im Mittelpunkt stehen Falschnachrichten, wie man sie entlarvt und einordnet. Der kreativ-gestalterische Ansatz, Kinder selbst welche erstellen zu lassen, fördert das Verständnis und lässt Raum für Reflexion. Zudem wird der Unterschied zwischen Fake News und seriösem Journalismus erklärt. Das stärkt die Nachrichten- und Recherchekompetenz und schult das Verständnis für den Journalismus. Tipp: Stundenablauf, Arbeitsblätter sowie zwei Erklärvideos gibt es kostenlos auf der Seite.
Die Praxishilfe zum Thema Moodle gibt Lehrkräften sowie Pädagoginnen und Pädagogen eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Moodle als Plattform im Unterricht genutzt werden kann. Als Beispiel wird dabei das Internet-ABC verwendet. Die Texte und Unterseiten gehen darauf ein, wie die Plattform pädagogisch genutzt werden kann, welche Möglichkeiten sie bietet und wie ein sinnvoller Einsatz gelingt.
Die Seite informiert darüber, wie sich Menschen in verschiedenen Religionen das Paradies vorstellen. Nach einer kurzen Einführung in verständlicher Sprache gibt es weiterführende Links, mit denen Kinder mehr über das Paradies im Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und Bahaitum erfahren.
Infomaterial für Kinder – Das Recht am eigenen Bild
Das Infoblatt (PDF) beschäftigt sich anhand von Bildern und Quizfragen mit Datenschutz und Bildrechten. Ist es erlaubt, jedes Foto einfach so im Internet und in Netzwerken hochzuladen und zu veröffentlichen? An Beispielen wird Kindern verdeutlicht, dass Rechte zu beachten sind und auch sie ein Recht am eigenen Bild haben.
Die Seite erklärt, was Neujahrsvorsätze sind und wie Kinder selbst welche aufstellen können. Dabei werden verschiedene Beispiele vorgestellt, die sich auf die Lebenswelt von Kindern beziehen. Tipp: In der moderierten Kommentarspalte gibt es weitere Ideen.
Dieser Beitrag erklärt, was die Posaune mit der Kirche zu tun hat und warum Posaunenmusik ein schönes Hobby ist. Tipp: Der Beitrag kann auch angehört werden. Neben dem Artikel gibt es weiterführende Beiträge zum Thema.
Auf der Übersichtsseite sind verschiedene Artikel und Beiträge zur Weihnachtszeit verlinkt. Kinder erfahren, woher Sinterklaas kommt, warum in Schweden viele Kerzen angezündet werden, warum in Argentinien im Sommer gefeiert wird, aber auch was Jüdinnen und Juden in der Weihnachtszeit feiern, nämlich Chanukka.
Der Blogeintrag erklärt, was es mit Sankt Martin auf sich hat, welche Bräuche es gibt und was Laternen damit zu tun haben. Weiterführend wird der Martinstag mit Festen wie Halloween und Karneval in Verbindung gebracht.