Auf Afrika-junior sind die bekanntesten afrikanischen Kinderlieder zu hören. Kinder lernen die wichtigsten afrikanischen Musikinstrumente mit Hörbeispielen kennen. Links führen zu Afrika-junior tv, wo sie weitere Musikclips sehen können. In der Bastelwerkstatt lernen sie afrikanische Instrumente nachzubauen.
Die Seite erklärt die Blechblasinstrumente in einem Orchester. Auf vier Unterseiten werden die Trompete, das Horn, die Posaune und die Tuba mit Video näher vorgestellt. Kinder erfahren mehr über die Geschichte des Instruments, wie dieses gespielt wird und wo man es in einem Orchester findet. Ihr Wissen testen sie in einem zugehörigen Quiz. Tipp: Ein Video (05:39 Min.) zeigt anschaulich den Bau von Blechblasintrumenten.
Bei der interaktiven Übung entdecken Kinder, welche Klänge Streichinstrumente machen. Dabei können sie zwischen Kontrabass, Cello, Bratsche und Geige wählen. Durch Klicken auf die Noten erklingt der jeweilige Ton und auf dem Instrument wird gezeigt, welche Saite und welcher Griff dafür nötig ist. Andersherum kann auch auf einen Griff oder eine Saite geklickt werden und es wird angezeigt, welche Note dadurch entsteht.
Um die Suche zu erleichtern, hat der KiKA alle Videos, die über eine Audiodeskription verfügen und damit für Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen nutzbar sind, zusammengefasst. Die Sendungen und Filme sind dabei nach Format geordnet und auch viele Wissenssendungen sind dabei.
Um die Suche zu erleichtern, hat der KiKA alle Videos, die mit Deutscher Gebärdensprache hinterlegt wurden, gesammelt. Menschen mit Hörschädigung, Gehörlose und CODA, die in der DGS gebärden, können hier einfacher fündig werden. Die Sendungen und Filme sind dabei nach Format geordnet und auch viele Wissenssendungen sind dabei. Tipp: Die meisten Formate sind zusätzlich untertitelt.
Auf der Seite erklären der Geist Trompi und Trompeter Jochen, warum der Quintenzirkel essentiell ist, um Musik zu verstehen, zu komponieren und sich das Abzählen von Tonarten zu erleichtern. Tipp: Ob man den Quintenzirkel verstanden hat, testen Kinder in einem abschließenden Spiel mit drei Schwierigkeitsstufen.
Auf der Seite erklären der Geist Trompi und der Trompeter Jochen anhand bekannter Beispiele die verschiedenen kleinen und großen Intervalle und was es mit dem „Diabolus in Musica“ auf sich hat. Tipp: In der Reihe zur Musiktheorie für Kinder sind verschiedene Videos, Erklärtexte und Spiele zusammengestellt, um den Einstieg in das Thema zu erleichtern.
Die Seite gibt Tipps, wie Kinder mit einem schlechten Zeugnis umgehen können. Dabei geht es mitunter, um die Kommunikation mit den Eltern, aber auch was sie tun können, wenn sie zu große Angst vor einer Reaktion haben. Am Ende gibt es noch eine kleine Abstimmung.
In dem Spiel geht es darum, das jeweilige Geräusch dem passenden Percussion-Instrument zuzuordnen. Insgesamt hat man sechs Versuche. Dabei erfahren die Kinder, wie das jeweilige Instrument genannt wird.
Das MiniKlexikon ist ein Kinder-Lexikon in einfacher Sprache. Jüngere Kinder und Leseanfänger sowie Menschen, die noch nicht so gut Deutsch können, finden in über 1500 Artikeln Informationen zu vielen verschiedenen Themen. Auch Pädagoginnen und Pädagogen können die Artikel nutzen, um besonders einfache Erklärungen für Begriffe und Sachverhalte zu finden.
Die Seite zeigt, wie sich aus Holz oder Bambus sowie Pergamentpapier eine Kazoo basteln lässt. Außerdem erfahren die Kinder, wie einfach sie selbst auf der afrikanische Querflöte spielen können.
Anhand der Dur-Tonleiter erklären der Geist Trompi und der Trompeter Jochen, wie Tonleitern funktionieren. Außerdem gibt es Beispiele aus aller Welt, wie dort die Skalen aufgebaut sind und welche Unterschiede es zu den europäischen Tonleitern gibt. Das Thema ist Teil einer Video- und Spielreihe, um Kindern Musiktheorie spielerisch und anschaulich näher zu bringen. Tipp: Der Schwerpunkt auf die Moll-Tonleitern ist im Kapitel "Dur & Moll" zu finden.
In diesem Memo-Spiel gilt es, Instrumenten-Paare richtig zuzuordnen. Das erfolgt nicht nur über Bilder, sondern auch über Töne. Denn man kann sich die Töne der abgebildeten Instrumente anhören. Tipp: Das Spiel gibt es in zwei Schwierigkeitsstufen.
Auf der Seite kann man in 16 verschiedenen Quizzen zu den einzelnen Orchester-Instrumenten sein Hintergrundwissen testen. Dabei gehen die Quizze auf Zeit und die Kinder können die Reihenfolge der Fragen selbst bestimmen.
In dieser Einheit zur Musiktheorie erklärt der Geist Trompi, wie sich Schallwellen bewegen und was Schwingungen und Luft mit Tönen zu tun haben. Außerdem gibt es einen Einstieg ins Notenlesen. Tipp: Das Thema ist Teil einer Video- und Spielreihe, um Kindern Musiktheorie spielerisch und anschaulich näher zu bringen.
Diese Video- und Spielereihe vermittelt spielerisch technisches Hintergrundwissen rund um die Musiktheorie. Der Geist Trompi führt dabei durch die einzelnen Einheiten, die in elf Schritten aufgebaut sind. Diese bauen zum Teil aufeinander auf, sind aber vor allem auch für unterschiedliche Alters- und Erfahrungsstufen geeignet. Kinder lernen den Notenschlüssel, die Tonleiter sowie die Tonarten Dur und Moll kennen, erfahren, was es mit Rhythmus und Takt auf sich hat und wie sich Tonhöhen ergeben. Für ältere Kinder oder Kinder mit mehr musikalischer Erfahrung gibt es auch noch Einheiten zu Intervallen sowie Dreiklängen und Quintenzirkeln. Die abschließende Einheit dreht sich um das Hören und den Aufbau des (Innen-)Ohrs.
Ein kleines Zeichen kann in der Musik alles ändern. Kindgerecht und mit vielen Beispielen erklären der Geist Trompi und der Trompeter Jochen hier, wie Vorzeichen funktionieren und wie sich Töne durch diese verändern. Tipp: Das Thema ist Teil einer Video- und Spielreihe, um Kindern Musiktheorie spielerisch und anschaulich näher zu bringen.
Im Lexikon der Jungen Klassik finden Kinder Informationen zu verschiedenen Instrumenten, aber auch zu Hierarchien im Orchester oder was bei Proben wichtig ist. Tipp: Die Texte können als Hintergrundinformation herangezogen werden und sind vor allem für Kinder geeignet, die bereits mit Orchestern oder klassischer Musik in Berührung gekommen sind.
Die Seite bietet acht verschiedene Puzzles in jeweils zwei Schwierigkeitsstufen. Jedes Puzzle ergibt ein anderes Instrument. Kinder trainieren so die Wiedererkennung der Instrumente.
In einem Video (04:09 Min) erfahren Kinder, was ein Obertonsänger ist und lernen, dass man Musik nicht nur mit Instrumenten, sondern auch mit dem eigenen Körper machen kann. Weiterführend wird das Ohr als Hörorgan anschaulich erläutert. Tipp: Das Thema ist Teil einer Video- und Spielreihe, um Kindern Musiktheorie spielerisch und anschaulich näher zu bringen.
Beim Spiel "Instrumente raten" werden Töne angespielt und Kinder erraten durch Klicken, welches Instrument wohl dahintersteckt. Die Instrumente sind dabei im Orchester angeordnet, was zusätzlich hilft, sich die Ordnung im Orchester zu merken.
Auf der Seite erklären Trompetengeist Trompi und Trompeter Jochen, was ein Rhythmus ist. Kinder lernen, dass die Kombination aus Tönen und Pausen einen Rhythmus ergibt und erfahren, warum das in der Musik wichtig ist und wie das aufgeschrieben aussieht. Tipp: Das Thema ist Teil einer Video- und Spielreihe, um Kindern Musiktheorie spielerisch und anschaulich näher zu bringen.
Das ZUM-Grundschulwiki ist ein Kinderlexikon von Kinder für Kinder. Hier können sie ihr Wissen teilen, gemeinsam an Inhalten arbeiten und spielerisch den Umgang mit digitalen Medien erlernen. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern im Primarbereich, darüber hinaus aber auch für Kinder der angrenzenden Altersstufen, ein sinnvolles Angebot zur Mitarbeit anzubieten. Dabei werden Neugier, Kreativität und Medienkompetenz gefördert.
Die Seite führt in die Schlaginstrumente in einem Orchester ein. Auf vier Unterseiten werden Percussioninstrumente, Pauken, Becken und Trommeln näher vorgestellt. Kinder lernen die Geschichte der einzelnen Instrumente kennen, erfahren, wie diese gespielt werden und an welcher Stelle man sie im Orchester findet. In einem zugehörigen Quiz testen sie ihr Wissen. Tipp: Ein weiteres Video (03:03 Min.) demonstriert die Vielfalt der Schlaginstrumente.