Die Seite gibt neun Tipps, wie man am besten über erlebte Gewalt spricht. Kinder lernen, dass sie über Erfahrungen mit Gewalt sprechen dürfen, auch wenn der Täter oder die Täterin es verbietet. Sie erfahren, dass es in Ordnung ist, sich Zeit zu nehmen, um das Erlebte zu verarbeiten, dass sie nicht Schuld daran sind und dass es helfen kann, ihre Erlebnisse aufzumalen oder aufzuschreiben.
Die Sendung (11:33 Min.) erklärt das Thema Kredite. Die Protagonist*innen wollen herausfinden, wie sie sich von der Bank Geld leihen können und was es eigentlich mit Zinsen auf sich hat. Tipp: Zur Sendung sind die wichtigsten O-Töne, Begriffe und weiteres Zusatzmaterial verlinkt.
Die ausgearbeitete Unterrichtseinheit (1 Unterrichtsstunde) fördert gesellschaftliches Engagement, Naturschutz und Medienkompetenz. Die Kinder gründen ihren eigenen Tier-Club, entwerfen am Computer mithilfe eines einfachen Tools ein Logo, erstellen Mitgliedsausweise und überlegen sich eine sinnvolle Aktion für Wildtiere. Tipp: Die Einheit, inklusive einer Checkliste und Aktionsideen, gibt es kostenlos als PDF zum Download. Sie eignet sich auch für die Naturbildung im Hort oder Ganztagsbereich.
Der Artikel erklärt kindgerecht, was das Wort Diktatur bedeutet und was diese bestimmte Regierungsform ausmacht. Außerdem gibt es Beispiele von vergangenen Diktaturen, aber auch, wo es heute noch Diktaturen gibt.
Die Seite erklärt sechs verschiedene Methoden, wie sich Kinder vor Gewalt schützen können. Beispielsweise, dass ihr Körper nur ihnen gehört, und dass sie NEIN sagen und Hilfe holen dürfen. Kinder erfahren, dass es gute und schlechte Geheimnisse gibt und dass sie keine Schuld an erlebter Gewalt tragen. Diese Informationen helfen ihnen, selbstbewusst zu handeln und Unterstützung bei negativen Erlebnissen zu suchen.
Die Seite gibt Tipps zum Taschengeld-Sparen. Dabei geht es nicht darum, dass Kinder kein Geld ausgeben sollen, sondern vielmehr wird angesprochen, welche Wege es gibt, das Taschengeld richtig einzuteilen und bewusst und nachhaltig einzukaufen. Tipp: Außerdem gibt es eine Bastelanleitung für eine Spardose.
Kinderrechte: Wie lange muss ich an den Hausaufgaben sitzen?
Der Artikel antwortet auf die Frage, wie lange Hausaufgaben dauern dürfen und gibt Kindern ungefähre Richtlinien. Die Antworten zu Kinderrechten vermitteln Kindern Wissen zu ihren Rechten und Themen, die sie direkt betreffen. In einer moderierten Kommentarspalte können Kinder weitere Fragen stellen und diskutieren.
Die drei Audio-Folgen (ca. 3-4 Min.) beleuchten das Thema Wohnen. Kinderreporter*innen befragen Passantinnen und Passanten zu ihrer Wohnsituation, was ihnen bei der Wohnungssuche wichtig ist und wo sie gerne wohnen würden. Sie erzählen, wie sie selbst wohnen und wie ihre Traumhäuser aussehen würden. Tipp: Die Folgen können genutzt werden, um eine kritische Diskussion über Wohnungsnot in Städten zu führen und Kinder spielerisch an das Thema heranzuführen.
Warum haben Mädchen weltweit schlechtere Bildungschancen?
Der Artikel thematisiert, warum Mädchen weltweit seltener zur Schule gehen. Dabei werden verschiedene Gründe erklärt, aber auch was die Folgen von mangelnder Bildung sind. Außerdem ist ein Artikel verlinkt, in dem Bildungsprojekte für Mädchen vorgestellt werden.
Die Sendung (11:24 Min.) erklärt, wie das Papiergeld erfunden wurde. Die Protagonist*innen versuchen herauszufinden, warum sie mit einem Papierschein in einem Laden etwas dafür bekommen. Im Zuge dessen, machen sie sich auf eine Reise durch die Zeit und um die Welt. Tipp: Zur Sendung sind die wichtigsten O-Töne, Begriffe und weiteres Zusatzmaterial verlinkt.
Sendung: Was kann man tun, um an eigenes Geld zu kommen?
In der Sendung (11:25 Min.) geht es ums Geldverdienen. Die Erzählerin bespricht mit Kindern, welche Möglichkeiten es gibt, sich etwas zum Taschengeld dazuzuverdienen, thematisiert Arbeitsschutz und ab wie viel Jahren Kinder kleine Jobs machen dürfen. Tipp: Zur Sendung sind die wichtigsten O-Töne, Begriffe und weiteres Zusatzmaterial verlinkt.
Dein Recht auf Klimaschutz - Kenne deine ökologischen Kinderrechte
Die Seite erklärt, wie Klimaschutz Teil von Kinderrechten ist, obwohl es keinen gesonderten Artikel in der UN-Kinderrechtskonvention gibt. Dabei stehen die ökologischen Kinderrechte im Mittelpunkt, die anhand von Beispielen und Verweisen auf die Kinderrechte erläutert werden.
Die Sendung (11:32 Min.) erklärt die Rolle der Bundesbank und der Münzprägeanstalten. Erzählt wird der Weg des Geldes von einem Geldschein. Tipp: Zur Sendung sind die wichtigsten O-Töne, Begriffe und weiteres Zusatzmaterial verlinkt.
Ein Video (ca. 1:30 Min.) und ein zugehöriger Text erklären kindgerecht, was Kinder tun können, um sich für ihr Herzensthema einzusetzen. Es werden sowohl das Recht auf Spiel, Freizeit und Erholung, als auch das Recht auf Meinungsfreiheit erläutert. Dabei antwortet eine Expertin auf eine von Kindern gestellte Frage. Weitere Details und Begriffserklärungen sind im Text eingebunden.
In der Sendung (11:14 Min.) geht es um den Begriff "Geld". Die Protagonist*innen versuchen herauszufinden, was es damit auf sich hat und warum sie mit einem Papierschein in einem Laden einkaufen können. Tipp: Zur Sendung sind die wichtigsten O-Töne, Begriffe und weiteres Zusatzmaterial verlinkt.
Die Seite erklärt, was es mit Streiks auf sich hat. Besonders bei Bus- und Bahnstreiks bekommen auch Kinder mit, wie sich ein Streik auf sie auswirkt. Es wird erläutert, warum Streiks so wichtig sind, dass sie im Grundgesetz erlaubt werden und welche Regeln es gibt.
Die Praxishilfe zum Thema KI bietet viele Ideen und Konzepte für den Unterricht. Lehrkräfte sowie Pädagog*innen können die Materialien flexibel nutzen und auf die gesammelten Ressourcen des Internet-ABC sowie anderer Seiten für den Unterricht und ihre persönliche Weiterbildung zugreifen.
Die Seite gibt Hinweise und Tipps, wie Kinder sich in ihrem eigenen Umfeld engagieren können. Dabei geht es zum einen um demokratische Beteiligung, bspw. bei Kinder- und Jugendparlamenten, aber auch wie Kinder Beteiligung im Alltag und in der Schule ganz praktisch umsetzen.
Die Praxistipps stellen hier drei digitale Tools vor, die im Unterricht und im Bildungsbereich genutzt werden können. Diese sind „Anton“, „Programmieren mit der Maus“ und die App „Topshot“. Pro Eintrag wird auf die Angebote eingegangen, ihre Möglichkeiten vorgestellt und pädagogische Empfehlungen gegeben.
In dem Artikel werden als Zeitleiste die Verbote für Jüdinnen und Juden in der Zeit des Nationalsozialismus aufgelistet. Neben den Verboten wird auch kurz auf die Verfolgung eingegangen.
In der Spielesammlung vereint Seitenstark, gemeinsam mit der Blinden Kuh, viele verschiedene Spiele von Kinderseiten. Dabei ist von Lernspielen, Audiospielen, Quizzen, Denkspielen und vielem mehr für alle etwas dabei. Die Quizze eignen sich besonders für zwischendurch und sind browserbasiert.
Der Artikel antwortet auf die Frage, ob und inwieweit Eltern bestimmen dürfen, wo ihre Kinder leben. Dabei wird kurz auf das Aufenthaltbestimmungsrecht eingegangen, aber auch welche Grenzen dieses hat. Die Antworten zu Kinderrechten vermitteln Kindern Wissen zu ihren Rechten und Themen, die sie direkt betreffen. In einer moderierten Kommentarspalte können Kinder weitere Fragen stellen und diskutieren.
Die Seite sensibilisiert dafür, Anzeichen von Gewalt durch (vertraute) Personen zu erkennen. Kinder erfahren, dass Täterinnen und Täter oft versuchen, ihre Taten geheim zu halten oder Schuldgefühle beim Opfer verursachen. Dabei wird ihnen vermittelt, dass sie niemals schuld sind und sie werden ermutigt, sich Hilfe zu holen.
Sendung: Wie erkennt man einen "falschen Fuffziger"?
In der Sendung (10:40 Min.) geht es um Falschgeld. Die Protagonisten besuchen dafür das Nationale Analysezentrum in Mainz und befragen einen Experten, wie die Profis Falschgeld identifizieren. Tipp: Zur Sendung sind die wichtigsten O-Töne, Begriffe und weiteres Zusatzmaterial verlinkt.
Ein Video (ca. 1 Min.) und ein zugehöriger Text erklären kindgerecht, was es mit dem Schutz vor Diskriminierung von Kindern auf sich hat. Dabei antwortet ein Experte auf eine von Kindern gestellte Frage. Weitere Details und Begriffserklärungen sind im Text eingebunden.